Amnesty International Bezirkskoordinationsgruppe Gegen die Folter

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Bezirkskoordinationsgruppe Gegen die Folter

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Unsere Arbeit - Informationsstände

Unsere Arbeit besteht im Wesentlichen darin, die Bevölkerung über Folter im allgemeinen sowie einzelne, konkrete Menschenrechtsverletzungen aufzuklären. Hierfür veranstalten wir 5–7 mal im Jahr Informationsstände mit Briefaktionen (Proteste/Appelle an Staatsoberhäupter) in der Nähe der Münchner Freiheit. Zudem beteiligen wir uns 2–3 mal im Jahr an Amnesty-Veranstaltungen, die von anderen Gruppen initiiert wurden (z.B. an Foren oder Konzerten).

Neben den Briefen der Briefaktionen, die vor Ort am Infostand von Passanten unterzeichnet und noch am selben Tag per Post an den Adressaten versand werden, richten wir auch Petitionen an den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin oder an zuständige Ministerien.


Aktionen/Briefe seit Mai 2005

Die Briefe für die Briefaktionen, die wir auf unseren Infoständen bereithalten, basieren überwiegend auf Amnesty-Eilaktionen (Urgent Actions) und dienen dem Schutz von Menschen, die entweder bereits gefoltert wurden oder dieser Gefahr unmittelbar ausgesetzt sind.

Briefaktionen zu folgenden Ländern wurden von uns in den vergangenen Jahren durchgeführt:

  • Belarus
  • China
  • Eritrea
  • Irak
  • Iran
  • Jemen
  • Marokko
  • Mexico
  • Myanmar (Birma)
  • Russland
  • Sierra Leone
  • Simbabwe
  • Sudan
  • Syrien
  • Thailand
  • Türkei
  • Tunesien
  • Turkmenistan
  • USA (z.B. wg Guantanamo Bay)

Austellungen

Wir führen Ausstellungen durch, die über das Thema Folter aufklären.

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